Christliches Centrum Rhema Blog

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Archiv: März 2010

… oder wie du deine moderne Kirche voll bekommst …
… mit Heuchlern

+++ in Erinnerung an meine früheren Zeiten in einer der größten deutschen Kirchengemeinden +++

Predige die Liebe, aber liebe nicht.
Rede vom Licht, aber scheine nicht.
Erwähne Jesus, aber folge ihm nicht.

Anstatt der Anbetung, singe Lieder.
Anstatt der Wahrheit, erzähle lieber
abgedroschene Geschichten aus den ökumenischen Lügen.
Stelle jeden zufrieden,
so wird er dich lieben.

Baue dein Image nur weiter auf
und nimm dafür ruhig ein paar Lügen und Kompromisse in Kauf.
Trete schleunigst überall bei
und mach mit beim ökumenischen Einheitsbrei.

Denn Freundschaft mit der Welt
ist, was für die Zahlen zählt!
Stoße niemand, fordere nicht heraus
lass lieber das Thema mit der Sünde aus.
Nimm’s mit der Heiligkeit nicht so genau
und lebe ruhig unter aller Sau.

Doch dabei sei stets darauf bedacht
und verwende dazu alle Kraft,
um durch die Tünche zu verbergen
den Totengestank aus deinen Särgen.
Dabei wund’re dich nicht über dein’ Schimmel,
dass er stinkt bis zum Himmel.

Lisa

Gott ist mein Partner – privat und geschäftlich. Was mach ich denn überhaupt geschäftlich? Ja, ich geh zur Schule. Ich weiß, auch in der Schule kann ich mit ihm zusammenarbeiten.

Wir hatten gerade Sport in der Schule – Volleyball, Benotung des Aufschlags. Es ging darum, den Aufschlag über’s Netz zu bringen und eine der drei Matten auf der gegenüberliegenden Seite zu treffen. Beim Üben hat das dummerweise nur einmal bei neun Aufschlägen funktioniert. Als ich dann benotet werden sollte, hab ich mir schon Sorgen gemacht, aber dann ist mir eingefallen: Ich hab doch einen Partner, der alles kann, sogar Volleyballaufschläge.

Die Schule ist momentan mein Geschäft und darin will ich sehr gut sein. Ich stehe in Sport auf einer 1, weil mein Partner mir geholfen hat, geschäftlich sehr gut zu sein! Auch sonst schaffe ich es fast ausschließlich Einser zu schreiben.

Happy

Diese Bibelstelle: „Um würdig des Herrn zu wandeln zu allem Wohlgefallen, in jedem guten Werke fruchtbringend, und wachsend durch die Erkenntnis Gottes“, öffnete mir die Augen. Ich bin Gott so dankbar, dass sein Wort wie ein Hammer ist und meine Einstellung in Bezug auf das Lernen und die Schule zum Positiven verändert hat. Meine Noten haben sich zum Besten verändert! Ich bin sooo begeistert.

Iris


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