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Archiv: Anbetung

… oder wie du deine moderne Kirche voll bekommst …
… mit Heuchlern

+++ in Erinnerung an meine früheren Zeiten in einer der größten deutschen Kirchengemeinden +++

Predige die Liebe, aber liebe nicht.
Rede vom Licht, aber scheine nicht.
Erwähne Jesus, aber folge ihm nicht.

Anstatt der Anbetung, singe Lieder.
Anstatt der Wahrheit, erzähle lieber
abgedroschene Geschichten aus den ökumenischen Lügen.
Stelle jeden zufrieden,
so wird er dich lieben.

Baue dein Image nur weiter auf
und nimm dafür ruhig ein paar Lügen und Kompromisse in Kauf.
Trete schleunigst überall bei
und mach mit beim ökumenischen Einheitsbrei.

Denn Freundschaft mit der Welt
ist, was für die Zahlen zählt!
Stoße niemand, fordere nicht heraus
lass lieber das Thema mit der Sünde aus.
Nimm’s mit der Heiligkeit nicht so genau
und lebe ruhig unter aller Sau.

Doch dabei sei stets darauf bedacht
und verwende dazu alle Kraft,
um durch die Tünche zu verbergen
den Totengestank aus deinen Särgen.
Dabei wund’re dich nicht über dein’ Schimmel,
dass er stinkt bis zum Himmel.

Lisa

Während eines Gottesdienstes erlebte ich ein gewaltiges Wunder! Die Zeit der Anbetung war wie der Himmel auf Erden. Ich wagte es, tiefer in den Fluss des Heiligen Geistes zu springen. Je tiefer ich ging, um so größer wurde die Freude in mir. Ich fing an zu lachen. Jede weitere Minute des Lachens löschte die Bedrückung mehr und mehr aus, bis ich schließlich frei war von dem, was mich niederdrückte durch die Welt und durch den Alltagsstress, in dem wir leben.

Wann wagst du es, im Fluss des Geistes zu schwimmen?

Wann lässt du die Sorgen los und springst in den Fluss des Heiligen Geistes und veränderst dein Denken und Handeln?

Ich

Weil ich nicht wusste, wie ich es aus meinem Leben heraus bekomme, habe ich das „alte Ding“ nur verdrängt. Ich schleppte also eine Sache mit mir rum, die mich echt verzweifeln ließ und mir viel Kraft raubte.

Doch dann begegnete mir mein Gott! Während der Zeit der Anbetung als dieses Ding versuchte sich in meine Gedanken zu drängen, sprach Gott zu mir: „Du bist mein Kind, für mich ist nichts unmöglich!“ Mit einem Schlag war ich frei: Dieses Ding hatte keine Macht mehr über mich! Ich spürte, wie alles leicht wurde und eine neue Freude erfüllte mein ganzes Wesen.

Allen, die mein Zeugnis lesen, will ich sagen, dass Gott lebendig ist, eingreift und Leben verändert. So gib deine Hoffnung nicht auf!

New faith

Am Sonntag bin ich sehr durch den Lobpreis berührt worden. Ich kam mit einer Last auf meinem Herzen in die Gemeinde. Wie und warum ich diese Last verspürte, wusste ich nicht. Beim Lobpreis wurde dann das Lied “Ich lobe meinen Gott” gespielt und ich war so ergriffen. Ich lobte meinen Gott und die ganze Last war plötzlich weg. Halleluja! Ich danke dem Herrn Jesus für den besonderen und einzigartigen  Lobpreis, der immer direkt aus dem Himmel kommt.

Halleluja!


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